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Sarah Bosetti ist eine Erfindung ihrer Eltern. Seit 1984 ist sie anwesend, halb Mensch und halb Frau, studierte zunächst Filmregie in Brüssel und zog dann nach Berlin, wo sie sich seither zur Ersparnis eigener Heizkosten im Scheinwerferlicht der Lese- und Kabarettbühnen wärmt.
Neben Auftritten im ZDF (Die Anstalt), in der ARD (Nuhr im Ersten, Ladies Night), auf 3sat, ZDF.kultur und im WDR ist sie Kolumnistin bei radioeins (RBB) und tourt mit ihrem Soloprogramm »Ich will doch nur mein Bestes« durch Deutschland. Im Oktober 2017 ist im Rowohlt Verlag ihr drittes Buch »Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so« erschienen.

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»Es gibt derzeit wohl nur wenige Autoren in Deutschland, die auf so charmante Weise gehässig sein können wie Sarah Bosetti.« – Bernhard Krebs, Kölnische Rundschau

»Frau Bosetti ist ein Genre für sich!« – Gerburg Jahnke

»Die Geschichte vom Erwachsenwerden ist schon oft erzählt worden, aber selten so cool.« – Mike Litt, 1LIVE

»Sarah Bosetti ist keine Alice Schwarzer für Arme, sondern die ungekrönte Königin der Berliner Lesebühnen - mit ganz viel Feingefühl und einem Auge für Details.« – Steffen Kutzner, stadtmagazin.com

»Bosettis Literatur liest sich als hintersinnige Screwball-Comedy, die Sinn fürs Absurde, augenzwinkernde Ironie und Mut zum Slapstick zusammenbringt.« – Mirco Drewes, Zitty